Im Rahmen der industriellen Dichtheitsprüfung von Serienbauteilen liefert ISM neben Standard-Messgeräten auch kundenspezifische Prüfadaptionen, die in der hauseigenen Zerspanung individuell gefertigt werden. Im Bereich des Vorrichtungsbaus sind zudem Standardprüfeinrichtungen erhältlich, die nur noch im Detail auf ein entsprechendes Produkt feinabgestimmt werden.
Besondere Beachtung verdient unser SF6-Kompentenzzentrum. ISM bietet eine Vielzahl hochsensibler Geräte zur Lecksuche, Dichtheitsmessung und Raumluftüberwachung von SF6 an, die bspw. an Lastschaltanlagen (GIS/GIL) oder in der industriellen Dichtheitsprüfung eingesetzt werden.
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Hervorragend detektierbar, geeignet für präzise Messungen
Detektierbar, nicht für präzise Messungen
Schlecht detektierbar, schlechte Messwertausgabe
Mögliche Messgeräte
-
Erweiterte Einstellungen (Temp/Druck)
Ergebnis---mg/m³
Formel: mg/m³ = (ppm × MW) / Vm
Vm = 24.45 L/mol
Bedienungsanleitung – PID Gassuche
Dieses Werkzeug hilft bei der PID-Detektion und Umrechnung von Gaskonzentrationen. Befolgen Sie diese kurze Anleitung.
1. Gas suchen
Geben Sie Namen, Summenformel oder CAS-Nummer in das Suchfeld ein. Die lokale Datenbank liefert sofort Treffer; ist PubChem aktiviert, werden unbekannte Stoffe online nachgeschlagen.
2. PID-Detektionsfaktoren prüfen
Die drei Werte zeigen den Response-Faktor für 11.7 eV, 10.6 eV und 10.0 eV Lampen. Die Farbcodierung (grün/gelb/rot) gibt an, wie gut das Gas detektierbar ist.
3. Konzentration umrechnen
Geben Sie das Molekulargewicht und den Messwert ein. Über den Pfeil-Button wechseln Sie zwischen PPM → mg/m³ und mg/m³ → PPM. Temperatur und Druck lassen sich unter "Erweiterte Einstellungen" anpassen.
4. Geräteempfehlung
Basierend auf den PID-Werten und Gaseigenschaften werden passende Messgeräte vorgeschlagen. Klicken Sie auf einen Gerätenamen, um zur Produktseite zu gelangen.
Disclaimer – PID Gassuche
Die in dieser Anwendung („PID Gassuche") bereitgestellten Berechnungen, Umrechnungen und Ergebnisse dienen ausschließlich zu Informations- und Orientierungszwecken. Trotz sorgfältiger Entwicklung und Prüfung wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Eignung der bereitgestellten Inhalte für einen bestimmten Zweck übernommen.
Die Anwendung ersetzt keine fachliche Bewertung, keine normgerechte Prüfung und keine behördlich oder sachverständig geforderte Dokumentation. Insbesondere stellen die Ergebnisse keine verbindliche Aussage über Dichtheit, Sicherheit oder Konformität von Bauteilen, Systemen oder Anlagen dar.
Die Verantwortung für die Interpretation und Verwendung der berechneten Werte liegt ausschließlich beim Nutzer. Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Anwendung getroffen werden, erfolgen auf eigenes Risiko.
Der Betreiber/Entwickler übernimmt keine Haftung für Schäden materieller oder immaterieller Art, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder Nichtnutzung der bereitgestellten Informationen entstehen, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Es obliegt dem Nutzer, die jeweils geltenden Normen, Richtlinien, gesetzlichen Vorschriften und Prüfanforderungen (z. B. einschlägige DIN-, EN- oder ISO-Normen) eigenständig zu berücksichtigen und einzuhalten.
Durch die Nutzung der Anwendung erklärt sich der Nutzer mit diesen Bedingungen einverstanden.
Willkommen beim Leckraten Konverter. Hier ist eine Übersicht der verwendeten Formeln und Funktionen.
1. Schnüffel-Lecksuche
Rechnet verschiedene Leckrateneinheiten (mbar·l/s, scc/s, g/a, oz/yr, ppm) ineinander um.
Formel für PPM (abhängig von Ansaugleistung):
PPM = (Leckrate_cm³/s / Ansaug_cm³/s) × 1.000.000
Massenleckraten (g/a) nutzen das Ideale Gasgesetz: q = (m_dot × R × T) / M
2. Leckratenvergleich
Berechnet die äquivalente Leckrate unter veränderten Druck- oder Gasbedingungen für laminare Strömungen (nach Hagen-Poiseuille).
Formel: Q2 = Q1 × (η1 / η2) × [ (P2_in² - P2_out²) / (P1_in² - P1_out²) ]
3. Parameterbestimmung
Ermittelt die geforderte Prüf-Leckrate ausgehend von genormten Dichtheitsklassen (z.B. wasserdicht). Für Anlagen mit SF6 (0,1 % Verlust/Jahr):
Q_Ref = (Anlagenvolumen × Fülldruck × 0,001) / 31.536.000 s
4. Differenzdrucktechnik
Wandelt einen physikalischen Druckabfall in eine volumetrische Leckrate um.
Formel: dv/dt = (V / P_atm) × (dp/dt)
Hinweis: Bei der Einheit mbar·l/s wird der Atmosphärendruck nicht eingerechnet (reiner pV-Durchsatz).
Disclaimer – Leckraten Konverter
Die in dieser Anwendung („Leckraten Konverter") bereitgestellten Berechnungen, Umrechnungen und Ergebnisse dienen ausschließlich zu Informations- und Orientierungszwecken. Trotz sorgfältiger Entwicklung und Prüfung wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Eignung der bereitgestellten Inhalte für einen bestimmten Zweck übernommen.
Die Anwendung ersetzt keine fachliche Bewertung, keine normgerechte Prüfung und keine behördlich oder sachverständig geforderte Dokumentation. Insbesondere stellen die Ergebnisse keine verbindliche Aussage über Dichtheit, Sicherheit oder Konformität von Bauteilen, Systemen oder Anlagen dar.
Die Verantwortung für die Interpretation und Verwendung der berechneten Werte liegt ausschließlich beim Nutzer. Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Anwendung getroffen werden, erfolgen auf eigenes Risiko.
Der Betreiber/Entwickler übernimmt keine Haftung für Schäden materieller oder immaterieller Art, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder Nichtnutzung der bereitgestellten Informationen entstehen, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Es obliegt dem Nutzer, die jeweils geltenden Normen, Richtlinien, gesetzlichen Vorschriften und Prüfanforderungen (z.B. einschlägige DIN-, EN- oder ISO-Normen) eigenständig zu berücksichtigen und einzuhalten.
Durch die Nutzung der Anwendung erklärt sich der Nutzer mit diesen Bedingungen einverstanden.