Das Überprüfen eines Messgerätes mit einer bekannten Gaskonzentration ist der einzige Weg, um eine zuverlässige und korrekte Messung und Warnung vor bzw. von Gasgefahren zu gewährleisten.
Die Lieferung der Prüfgase erfolgt in kleinen, leichten, recyclingfähigen Einweg-Zylindern. Die Prüfung der Anzeige (Bumptest), Funktionskontrolle und Kalibrierungen lassen sich so auch in der Werkstatt oder im Feld durchführen.
Prüfung und Kalibrierung von

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Umrechnung PPM / mg/m³ mit PID-Korrekturfaktoren
Dieses Werkzeug hilft bei der PID-Detektion und Umrechnung von Gaskonzentrationen. Befolgen Sie diese kurze Anleitung.
Geben Sie Namen, Summenformel oder CAS-Nummer in das Suchfeld ein. Die lokale Datenbank liefert sofort Treffer; ist PubChem aktiviert, werden unbekannte Stoffe online nachgeschlagen.
Die drei Werte zeigen den Response-Faktor für 11.7 eV, 10.6 eV und 10.0 eV Lampen. Die Farbcodierung (grün/gelb/rot) gibt an, wie gut das Gas detektierbar ist.
Geben Sie das Molekulargewicht und den Messwert ein. Über den Pfeil-Button wechseln Sie zwischen PPM → mg/m³ und mg/m³ → PPM. Temperatur und Druck lassen sich unter "Erweiterte Einstellungen" anpassen.
Basierend auf den PID-Werten und Gaseigenschaften werden passende Messgeräte vorgeschlagen. Klicken Sie auf einen Gerätenamen, um zur Produktseite zu gelangen.
Die in dieser Anwendung („PID Gassuche") bereitgestellten Berechnungen, Umrechnungen und Ergebnisse dienen ausschließlich zu Informations- und Orientierungszwecken. Trotz sorgfältiger Entwicklung und Prüfung wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Eignung der bereitgestellten Inhalte für einen bestimmten Zweck übernommen.
Die Anwendung ersetzt keine fachliche Bewertung, keine normgerechte Prüfung und keine behördlich oder sachverständig geforderte Dokumentation. Insbesondere stellen die Ergebnisse keine verbindliche Aussage über Dichtheit, Sicherheit oder Konformität von Bauteilen, Systemen oder Anlagen dar.
Die Verantwortung für die Interpretation und Verwendung der berechneten Werte liegt ausschließlich beim Nutzer. Entscheidungen, die auf Grundlage dieser Anwendung getroffen werden, erfolgen auf eigenes Risiko.
Der Betreiber/Entwickler übernimmt keine Haftung für Schäden materieller oder immaterieller Art, die direkt oder indirekt aus der Nutzung oder Nichtnutzung der bereitgestellten Informationen entstehen, soweit diese nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
Es obliegt dem Nutzer, die jeweils geltenden Normen, Richtlinien, gesetzlichen Vorschriften und Prüfanforderungen (z. B. einschlägige DIN-, EN- oder ISO-Normen) eigenständig zu berücksichtigen und einzuhalten.
Durch die Nutzung der Anwendung erklärt sich der Nutzer mit diesen Bedingungen einverstanden.
Präzise Umrechnung für die Dichtheitsmessung
Willkommen beim Leckraten Konverter. Hier ist eine Übersicht der verwendeten Formeln und Funktionen.
Rechnet verschiedene Leckrateneinheiten (mbar·l/s, scc/s, g/a, oz/yr, ppm) ineinander um.
Formel für PPM (abhängig von Ansaugleistung):
PPM = (Leckrate_cm³/s / Ansaug_cm³/s) × 1.000.000
Massenleckraten (g/a) nutzen das Ideale Gasgesetz: q = (m_dot × R × T) / M
Berechnet die äquivalente Leckrate unter veränderten Druck- oder Gasbedingungen für laminare Strömungen (nach Hagen-Poiseuille).
Formel: Q2 = Q1 × (η1 / η2) × [ (P2_in² - P2_out²) / (P1_in² - P1_out²) ]
Ermittelt die geforderte Prüf-Leckrate ausgehend von genormten Dichtheitsklassen (z.B. wasserdicht). Für Anlagen mit SF6 (0,1 % Verlust/Jahr):
Q_Ref = (Anlagenvolumen × Fülldruck × 0,001) / 31.536.000 s
Wandelt einen physikalischen Druckabfall in eine volumetrische Leckrate um.
Formel: dv/dt = (V / P_atm) × (dp/dt)
Hinweis: Bei der Einheit mbar·l/s wird der Atmosphärendruck nicht eingerechnet (reiner pV-Durchsatz).
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